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Sa, 18. Juli 2015

Zoe Rahman

Zoe Rahman | © Ilze Kitshoff

Zoe Rahman | © Ilze Kitshoff

Jazz, Tradition und Imagination: Die Tochter eines bengalischen Vaters und einer britischen Mutter studierte klassisches Piano an der Royal Academy of Music und an der Oxford University, stürzte sich aber dank eines Stipendiums für das Berklee College of Music bald ganz und gar in die Welt des Jazz.

Dort ist sie mittlerweile eine feste Größe, bereits ihr zweites Album „Melting Pot“ wurde 2006 für den Mercury Preis nominiert. Für „Kindred Spirits“ (2011) kollaborierte sie mit Courtney Pine; das Album erhielt den britischen MOBO Award. Mit George Mraz veröffentlichte sie 2013 „Unison“. Mit Jerry Dammers’ Spatial A.K.A. Orchestra spielte sie 2013 am HKW.

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