Neolithische Kindheit. Kunst in einer falschen Gegenwart, ca. 1930

13.4.—9.7.2018

Ausstellung und Konferenz

Neolithische Kindheit untersucht, wie die künstlerischen Avantgarden auf die multiplen Krisen der europäischen Moderne um 1930 reagiert haben – die „Krise des Bewusstseins“, die Revisionen der Früh- und Vorgeschichtsschreibung, das imperialistische Kräftemessen, die Barbarei des technologischen Massenkriegs, den Schock der kapitalistischen Industrialisierung, das Scheitern der Zweiten (Sozialistischen) Internationale, das Endspiel des bürgerlichen Humanismus und die Heucheleien des Kolonialdiskurses.

Mehr zum Projekt

Audio – 0:31:53

Diskussion mit Sven Lütticken, Maria Stavrinaki (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Moderation: Jenny Nachtigall Englische Originalversion 26.05.2018

Audio – 0:42:31

Sven Lütticken: Die Gegenwart der Vorgeschichte (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Englische Originalversion Vortrag, 26.05.2018

Audio – 0:14:21

Tom Holert: Einführung (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Englische Originalversion 26.05.2018

Audio – 0:12:31

Anselm Franke: Einführung (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Englische Originalversion 26.05.2018

Video – 0:41:35

Sven Lütticken: Die Gegenwart der Vorgeschichte (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Englische Originalversion Vortrag, 26.05.2018

Video – 0:26:25

Anselm Franke, Tom Holert: Einführung (Englisch)

Im Rahmen der Konferenz „Tiefenzeit und Krise, ca. 1930“ Englische Originalversion 26.05.2018