The Most Dangerous Game

27.9.—10.12.2018

Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68
Ausstellung

Zwischen 1957 und 1972 konzipierte die Situationistische Internationale (S.I.) zunächst eine „Revolutionäre Front in der Kultur“ und verlegte ihre Propaganda dann auf das politische Feld. Mit den Methoden des Spiels übte die Bewegung grundsätzliche Kritik am Spektakel der Warengesellschaft. In einer Zeit, in der marktwirtschaftliche Prinzipien zunehmend alle Lebensbereiche durchdringen, regt The Most Dangerous Game eine Neubetrachtung der Jahre an, in der die S.I. ihre Kritik formulierte.

Mehr zum Projekt

Audio – 1:43:40

Ein Talk zu Stadt und Politik, Spiel und Ernst

Mit Christophe Kotanyi, Joshua Kwesi Aikins, Christiane Hütter, Christine Scherzinger, Denis Petri, moderiert von Dorett Mumme Deutsche Originalversion 25.11.2018

Video – 1:42:58

Ein Talk zu Stadt und Politik, Spiel und Ernst

Mit Christophe Kotanyi, Joshua Kwesi Aikins, Christiane Hütter, Christine Scherzinger, Denis Petri, moderiert von Dorett Mumme Deutsche Originalversion 25.11.2018

Video – 1:24:39

Ein Abend zu Kunst und Politik, Spiel und Ernst (Englisch)

Mit Cesy Leonard, Dmitry Vilensky, Vincent Meessen, Mirjam Schaub, moderiert von Petra Stegmann Englische Originalversion Talk, 09.11.2018

Video – 0:06:45

The Most Dangerous Game | Feature (Deutsch, Englisch)

Wolfgang Scheppe, Roberto Ohrt, Eleonora Sovrani und Bernd Scherer zur Ausstellung „The Most Dangerous Game. Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68“

Galerie – 9 Bilder

The Most Dangerous Game

Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68 Ausstellungseröffnung, 26.09.2018