Internationaler Literaturpreis 2022

2021—2022

Sechs Bücher so genau wie die Wirklichkeit: Die Titel der diesjährigen Shortlist werfen einen kritischen und einfühlenden Blick auf das Jetzt.

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Video – 0:01:31

Eine Nebensache

Die Jurorinnen Dominique Haensell und Verena Lueken sprechen über „Eine Nebensache“ von Adania Shibli, übersetzt aus dem Arabischen von Günther Orth.

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Omertà. Buch des Schweigens

Die Juror*innen Robin Detje, Verena Lueken und Elisabeth Ruge sprechen über „Omertà. Buch des Schweigens“ von Andrea Tompa, übersetzt aus dem Ungarischen von Terézia Mora.

Video – 0:01:30

Der Fluch des Hechts

Die Juror*innen Michael Götting und Elisabeth Ruge sprechen über „Der Fluch des Hechts“ von Juhani Karila, übersetzt aus dem Finnischen von Maximilian Murmann.

Video – 0:01:37

Meine Eltern / Alles nicht dein Eigen

Die Juror*innen Heike Geißler und Annika Reich sprechen über „Meine Eltern / Alles nicht dein Eigen“ von Aleksandar Hemon, übersetzt aus dem Amerikanischen von Henning Ahrens.

Video – 0:01:53

Leichte Sprache

Die Jurorinnen Heike Geißler und Dominique Haensell sprechen über „Leichte Sprache“ von Cristina Morales, übersetzt aus dem Spanischen von Friederike von Criegern.

Video – 0:01:34

Liebe im neuen Jahrtausend

Die Juror*innen Robin Detje und Annika Reich sprechen über „Liebe im neuen Jahrtausend“ von Can Xue, übersetzt aus dem Chinesischen von Karin Betz.

Video – 0:06:00

Internationaler Literaturpreis: Shortlist 2022

Trauma und Erinnerung, Magie und Macht einer gegen den Menschen zürnenden Natur, Leichte Sprache und die Frage nach Gerechtigkeit im Erzählen: Im Video zur Shortlist lesen die Schauspieler*innen Anne Kulbatzki, Abak Safaei-Rad, Falilou Seck u. a. aus den Büchern.