Elske Rosenfeld

Elske Rosenfeld arbeitet in unterschiedlichen Medien und Formaten. Ihr primärer Fokus und ihr wichtigstes Material sind die Geschichten des Staatssozialismus und seiner Dissidenzen und die Revolution von 1989/90. Ihr Projekt Ein Vokabular revolutionärer Gesten untersucht, wie sich politische Ereignisse in den Körpern ihrer Protagonist*innen manifestieren und von diesen archiviert werden. Ihre Arbeiten und Texte waren Teil internationaler Ausstellungen und Publikationen. 2018 organisierte sie gemeinsam mit Suza Husse das Projekt wildes wiederholen. material von unten: Künstlerische Forschung im Archiv der DDR-Opposition.

Stand: Mai 2019

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